Mediation, nicht Meditation!

Damit Bürgerbeteiligung mehr als eine Beruhigungspille ist

  • Von Gesa von Leesen, Stuttgart
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

In Stuttgart diskutierten Experten und Aktivisten, wie effektive Bürgerbeteiligung funktionieren kann.

Wenn ein unterirdischer Bahnhof oder eine dritte Startbahn gebaut werden soll, sind Konflikte vorhersehbar. Meistens stehen auf der einen Seite der Investor, Verwaltung und einige Parteien, auf der anderen Seite Bürgerinitiativen. Da es politisch nicht mehr opportun erscheint, Gegner von umstrittenen Vorhaben mit Wasserwerfern zu bekämpfen, kommt die Mediation, eine verhandlungsintensive Konfliktschlichtung, immer mehr in Mode. Doch wie genau kann eine gute Mediation aussehen? Was bedeutet Mediation für soziale Bewegungen? Das haben in den vergangenen Tagen Mitglieder verschiedener sozialer Bewegungen sowie Mediatoren aus Deutschland und der Schweiz in Stuttgart diskutiert.

Der Einladung der Freiburger Werkstatt für gewaltfreie Aktion ins Rathaus der baden-württembergischen Landeshauptstadt waren 45 Frauen und Männer gefolgt. Stuttgart hatte Organisator und Mediator Christoph Besemer bewusst gewählt. Schließlich ist die Schlichtung ...

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