Trumpfkarte Transnistrien?

In der Separastistenregion will Russland möglicherweise Frühwarnradar stationieren

  • Von Irina Wolkowa, Moskau
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Auf dem Außenministertreffen im Rahmen des Russland-NATO-Rates, das am Donnerstag in Brüssel stattfand, werde es »gute Nachrichten« für Moskau geben, hatte ein hochrangiger Beamter aus dem Hauptquartier der Allianz die einflussreiche Moskauer Tageszeitung »Kommersant« bereits am Vorabend der Konsultationen wissen lassen.

Den Worten des NATO-Beamten zufolge will das Bündnis eine politische Erklärung verabschieden, in der es heißt, dass die geplante Raketenabwehr in Europa nicht gegen Russland gerichtet ist und das derzeitige Kräfteverhältnis nicht aus dem Gleichgewicht bringt. Wegen einschlägiger Differenzen hatte Moskau sogar den für Mai geplanten Gipfel des Russland-NATO-Rates abgesagt. Der russische Außenminister Sergej Lawrow verlangte bei dem Treffen mit den Außenministern der 28 NATO-Staaten am Donnerstag erneut verbindliche Garantien dafür, dass der Raketenschild nicht gegen Russlands Atomwaffen gerichtet sei. »In der Politik sind nicht die Absichten wichtig, sondern die Fähigkeiten«, so Lawrow. »Wir brauchen keine Versprechen, wir brauchen Garantien.«

Damit nicht genug. Als »symmetrische Antwort« auf den westlic...

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