Hendrik Lasch, Leipzig 23.04.2012 / Inland

Aus zwei mach eins - oder keins

LINKE sucht bei einem Leipziger Konvent nach Perspektiven für das Kulturland Sachsen

Sachsen ist ein Kulturland, das um viele Institutionen beneidet wird. Doch Spardruck unterminiert die Kulturlandschaft - eine Entwicklung, der sich die LINKE entgegenstellen will.

Die Kassenhäuschen stehen: Am Eingang des Schlossparks in Dresden-Pillnitz, in dem die Besucher stets kostenlos flanieren durften, wird jetzt ein Obolus fällig. Der Aufruhr im bürgerlichen Dresden ist enorm. Doch in Sachsens Kultur wird mehr denn je auf das Geld geschaut - weshalb unlängst gleich der gesamte Staatsbetrieb Schlösser und Gärten privatisiert wurde. Jürgen Uwe Ohlau, Präsident des sächsischen Kultursenats, spricht von einer »Aushöhlung« der kulturellen Verantwortung des Freistaats. Das Land, ergänzt LINKE-Kulturpolitiker Volker Külow, sehe die »Perlen« des Staatsbetriebs als »Zitronen«, die es auszupressen gilt.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: