Wilfried Neiße 24.04.2012 / Berlin / Brandenburg
Brandenburg

Züge fahren seltener

Verkehrsministerium legt keine Strecken still, aber das Angebot wird ausgedünnt

Brandenburg steht im kommenden Jahr eine Verringerung des Bestellvolumen im Schienenpersonennahverkehr um zwei Prozent bevor. Doch soll damit das Volumen immer noch »über dem Niveau von 2011« liegen.

Rheinsberg war schon vorsorglich dagegen Sturm gelaufen, vom Streckennetz abgekoppelt zu werden. Gestern stellte Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD), klar, dass es nicht zur vollständigen Stilllegung von Strecken kommen werde, »wie sie zurzeit in vielen Landesteilen befürchtet werden«. Das sagte Vogelsänger zum Auftakt der Regionalkonferenzen des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) in Potsdam. Doch würden die enormen Kostensteigerungen für Infrastruktur und Energie zu einer moderaten Angebotsanpassung, vor allem bei schwach ausgelasteten Zuglinien, zwingen, fügte er hinzu, als er über die Eckpunkte für den neuen Landesnahverkehrsplan der Jahre 2013 bis 2017 informierte und ihn zur Diskussion stellte.

...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: