Kämpferin

Irina Saizewa / Die 32-jährige Russin wehrt sich gegen deutschen Atommüll

  • Von Bernhard Clasen
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

»Wir sind kein Müllabladeplatz, wir brauchen euren Atommüll nicht«, erklärt Irina Saizewa an die Adresse der Bundesregierung. In ihrer Heimatstadt Angarsk lagern Tausende Tonnen abgereicherten Urans aus dem nordrhein-westfälischen Gronau. Und es gibt dort 2,5 Mal mehr Krebserkrankungen als im 46 Kilometer entfernten Irkutsk, so Saizewa. Anlässlich des 26. Jahrestages von Tschernobyl schrieb sie einen offenen Brief an den deutschen Umweltminister Röttgen, forderte ihn auf, er möge doch den deutschen Atommüll aus ihrer Heimatstadt am Baikalsee abholen. Gleichzeitig verlangte sie von der russischen Atomenergiebehörde Rosatom, eine unabhäng...

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