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Platin aus dem All

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Die Idee klingt verrückt, doch Geldgeber wie die Google-Größen Larry Page und Eric Schmidt oder Hollywood-Legende James Cameron glauben daran: die Ausbeutung rohstoffreicher Asteroiden mit Hilfe von Robotern. Binnen zehn Jahren will die US-Firma Planetary Resources so weit sein, die Schätze im Weltall zu heben. »Das Universum ist voll von Rohstoffen, und wir machen sie für die Menschheit nutzbar«, sagte Firmenmitgründer Peter Diamandis bei der Vorstellung der Pläne in Seattle. Binnen zwei Jahren will die Firma Erkundungssatelliten starten, die lohnende Asteroiden in Erdnähe identifizieren sollen. Planetary Resources hat es vor allem auf seltene Metalle wie Platin abgesehen. Ein Asteroid könne mehr Platin beinhalten als jemals auf der Erde gefördert worden sei, sagte Diamandis. Auch Wasser für interplanetare Missionen will das Unternehmen dort gewinnen (Abb.)

Tilman Spohn, Direktor des Instituts für Planetenforschung am DLR in Berlin, sieht neben der Erkundung vor allem beim Transport der Rohstoffe zur Erde große Herausforderungen. dpa/nd

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