Hans-Dieter Schütt 30.04.2012 / Kultur

Was knackt uns auf?

Kunst um Kaspar H.

»Kaspar Hauser« nennt photocase/ Bratscher dieses Bild

Heute vor 200 Jahren soll er geboren worden sein. Er kommt eines Tages, siebzehnjährig, als wildes Kind aus dem Verlies, hat keine Hornhaut an den Füßen, kann kaum sprechen, wird in Nürnberg aufgegriffen und zum Objekt von Erziehung, Ergründung, Ertüchtigung. Hinter Gittern eine Attraktion für Voyeuristen. Kaspar Hauser. Man nennt ihn das »Kind von Europa«, 1833 wird er in Ansbach, am Ort seines befohlenen Pflegevaters, niedergestochen. Der Grabstein: »Hier ruht Kaspar Hauser, ein Rätsel seiner Zeit, unbekannt seine Geburt, dunkel sein Tod.«

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