»Ich will nichts verscherbeln«

Michaele Sojka (LINKE) will Landrätin im Kreis Altenburger Land werden

Bei der Wahl von Landräten und Bürgermeistern in Thüringen fällt am Sonntag die Entscheidung. In die Stichwahl kommen in drei Landkreisen auch Kandidatinnen der LINKEN. Mit einer von ihnen, der Landtagsabgeordneten Michaele Sojka (49), sprach Hans-Gerd Öfinger.

nd: Welchen Spielraum hat angesichts einer chronischen Krise der Kommunalfinanzen eine linke Landrätin, die sich im Kreistag nicht einmal auf eine eigene Mehrheit stützen kann?
Sojka: Ich setze auf Transparenz in den Entscheidungsfindungen, mehr Öffentlichkeit und Bürgerbeteiligung, das Internet macht es möglich. In zwei Jahren sind Kommunalwahlen, eine neue Mehrheit ohne FDP, aber dafür mit den Piraten, scheint sehr wahrscheinlich. Derzeit wird nur noch konzeptionslos verwaltet. Bei der Schulnetzplanung wird sogar ohne Abstimmung aneinander vorbei geplant. Das muss aufhören.

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