Kurt Pätzold 05.05.2012 / Geschichte

Sie haben millionenfaches Morden beendet

8. Mai 1945, Tag der Befreiung - In Deutschland wird der Befreier immer noch ungenügend gedacht

Der Rotarmist vom Ehrenmal in Berlin-Tiergarten

Richten sich Gedanken und Blicke der letzten deutschen Zeitgenossen oder der Mehrheit der Nachgeborenen auf das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa, tauchen ihnen Bilder von Opfern auf. Sie haben sich ihnen tief in das Gedächtnis eingegraben, sind von Fotos und Filmen her bekannt oder auch aus Erzählungen und Schriften. Da sind die Flüchtenden zu Fuß und auf den verschiedensten Fahrzeugen aus Ostpreußen, Pommern, dem Osten Brandenburgs und Schlesiens, die nicht in das nahende Kriegsgeschehen geraten wollten. Dort die Trümmer der durch Fliegerangriffe zerstörten Städte in West und Ost, Chemnitz und Potsdam, Pforzheim und Würzburg. Da die immer noch schießenden Wehrmachtssoldaten im Vorfeld von Berlin an der Oder, in der »Festung Breslau«, am Rhein und im Ruhrkessel. Sodann die Kolonnen auf dem Weg in die Kriegsgefangenschaft.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: