Schocks und Schönheit

Künstlerhaus Bethanien versucht mit »Berlin Status« Bestandsaufnahme der Hauptstadtkunst

  • Von Anouk Meyer
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.
»150 Jahre« von Angelika Arendt

Gibt es in der Kunst einen Berliner Stil, eine »Berliner Schule«? Eher nicht, das bewies schon die als Leistungsschau verunglimpfte Ausstellung »based in Berlin« vergangenen Sommer. Das Künstlerhaus Bethanien versucht mit »Berlin Status (1)« trotzdem eine Bestandsaufnahme: Noch bis 6. Mai sind in den Räumen an der Kottbusser Straße mehr als 50 Werke von Künstlern zu sehen, die bereits seit längerem in der deutschen Hauptstadt leben und arbeiten.

Schon ein rascher Rundgang reicht, um festzustellen, dass es wenig Gemeinsamkeiten gibt. An den weiß getünchten Backsteinwänden hängt Klein- und Großformatiges, Abstraktes wie Gegenständliches, Malerei und Fotografie, dazwischen Installationen und Skulpturen wie der bronzene Wischmopp nebst Wasserlache von der 34-jährigen Stella Hambe...

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