Lokalpolitiker wollen Blockupy blockieren

Frankfurt droht mit Verbot von Krisenprotesten

  • Von Aert van Riel
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Vom 16. bis 19. Mai wollen linke Aktivisten in Frankfurt am Main gegen die EU-Krisenpolitik demonstrieren. Unter dem Vorwand, es würden dabei Krawalle drohen, erwägt die Stadt ein Verbot der Aktionen.

Knapp zwei Wochen vor den geplanten Blockupy-Protesten in der Main-Metropole geht die Stadt Frankfurt auf Konfrontationskurs mit den Veranstaltern. Sicherheitsdezernent Markus Frank will die Aktionen zumindest in der bisher geplanten Form nicht genehmigen. Er sehe bei den Demonstrationen »die Grundrechte von Bankenmitarbeitern und Bürgern gefährdet«, sagte der CDU-Politiker am Donnerstag. Frank behauptete, dass es wie beim antikapitalistischen Aktionstag »M31« Ende März zu Ausschreitungen kommen könne. Er befürchte sogar »griechische Verhältnisse«.

Demo im Bankenviertel

Die Demonstranten wollen Anlagen und Plätze in Frankfurt besetzen. Außerdem sollen die Europäische Zentralbank und andere Banken blockiert werden. Beteiligt sind unter anderem die Linksparte...

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