Wir machen weiter

Wird 50: die ungarische Band Omega

Rank und schlank, mit platinblondem Wuschelkopf und Sonnenbrille - Omega-Frontmann Janos »Mecky« Kobor sieht beim Pressetermin in Berlin topfit aus. Anlass des Interviews mit »nd«-Autorin Antje Rößler ist das 50-jährige Bühnenjubiläum der ungarischen Band, die auch in der DDR eine große Fangemeinde hatte. Die Musiker feiern mit einer ausgedehnten Europa-Tour.

nd: Mecky, hiesige Fans erinnern sich an das Omega-Konzert im Juli 1982 im Berliner Plänterwald, wo es stundenlang regnete. Erinnern Sie sich auch daran?
Kobor: Natürlich. Mal sehen, wie es diesen Sommer in der Zitadelle Spandau wird - genau 30 Jahre später. Das Konzert im Plänterwald wurde 1994 noch übertroffen bei unserem Auftritt im Budapester Nep-Stadion, wo es fünf Mal so viel regnete und ein riesiges Gewitter gab.

Welche Rolle spielten die DDR-Fans für Omega?
Die DDR war für uns ein genauso wichtiger Markt wie Ungarn. In der DDR hatten wir 1971 eines unserer ersten Auslandsgastspiele.

50 Jahre Omega - was bedeutet das für Sie?
Mir wäre es lieber, ich selbst wäre erst fünfzig. Die Zeit ist schnell vergangen. Das 50. Jahr ist für uns aber kein Rückblick. Wir machen weiter, solange wir können.

Werden Ihnen die Shows körperlich zu anstrengend?
Das ist überhaupt kein Problem. Gott sei Dank.

Welche Folgen hatte der polit...




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