Marion Pietrzok 10.05.2012 / Kino und Film

Vom Dichter und vom Zeichner

Tim Burton

Gereimtes und Gezeichnetes: Vom Stöckchen, das ins Zündhölzchen verliebt ist und dann in Liebe so entbrannte, dass die Flammen an Stöckchen ein ganz anderes Werk taten als erwartet. Oder vom erstgeborenen Sohn des Ehepaares Smith, ein Baby aus Blech, das dem Fehltritt der Mutter mit einem Küchenherd entstammte und das, zum Robotermann herangewachsen, ständig mit einem Mülleimer verwechselt wurde. Oder vom Mädchen mit den großen Glotzaugen, die einen Wettkampf gewinnen und die dann in einer Freiluft-Badeidylle entspannen dürfen: das rechte Auge unterm Sonnenschirm auf der Wiese, das linke auf einem Schwimmring im Teich.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: