Aufschwung für 12 000 antike Kilometer

Alla Peressolova von der Welttourismusorganisation UNWTO will die Seidenstraßenländer näher zusammenbringen

Alla Peressolova ist Managerin eines Seidenstraßen-Programms für das die Welttourismusorganisation UNWTO wirbt. Antje Stiebitz sprach mit einer Frau, die sich dem Geist der Seidenstraße verschrieben hat.
nd: Warum und seit wann hat sich die UNWTO dafür entschieden, die Seidenstraße zu fördern?Peressolova: Die UNWTO hat das Potenzial der Seidenstraße für den Tourismus und als eine Möglichkeit für nachhaltige regionale Entwicklung erkannt. Wir haben diese Initiative 1993 gestartet, als in der Generalversammlung auf Bali eine Gruppe von Seidenstraßen-Mitgliedstaaten vorschlugen, ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Programm zu starten. Ein Jahr später kamen sie in Usbekistan, im Herzen der Seidenstraße, zusammen und insgesamt 19 Länder verabschiedeten dort die Samarkand-Erklärung für eine entsprechende Initiative. Zusätzlich haben wir begonnen, mit der UNESCO zusammenzuarbeiten, die sich schon länger dafür einsetzt, die Seidenstraße als Welterbe anzuerkennen, auch die Handelsorganisation der UN hat sich noch dazu gesellt. Über einen Zeitraum von 20 Jahren gab es zahlreiche Treffen und gemeinsame Projekte.

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