Aert van Riel 14.05.2012 / Inland

Wege aus der Krise

Die LINKE muss sich nicht nur personell neu ausrichten

Nach der NRW-Wahl kommt Bewegung in die Personaldebatte der LINKEN. Heute treffen sich die Landesvorsitzenden, um über die Wahlergebnisse und den Bundesparteitag Anfang Juni in Göttingen zu diskutieren. Über die dort zu wählenden Kandidaten wollen sie am Dienstag mit dem Bundesvorstand sprechen.

Schon bald wird die Führungsfrage der LINKEN geklärt. In drei Wochen findet der Bundesparteitag in Göttingen statt, wo sich das künftige Spitzenpersonal den Delegierten zur Abstimmung stellen wird. Die Hoffnung vieler Genossen ist groß, dass damit endlich die Führungskrise überwunden werden kann. Die inzwischen aus privaten Gründen zurückgetretene Gesine Lötzsch und der amtierende Parteichef Klaus Ernst galten als umstritten. Doch es wäre falsch, die Krise der LINKEN, die sich seit 2009 in den bundesweiten Umfragen von fast zwölf auf nun sechs Prozent halbiert hat, nur an ihrer Arbeit festzumachen.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: