Dagobert Kohlmeyer, Moskau 18.05.2012 / Sport

»Friedenspfeife« nach dem 34. Zug

Anand und Gelfand bei der Schach-WM mit ungewöhnlichen Stellungen auf dem Brett

Viswanathan Anand und Boris Gelfand sind Schach-Ästheten. In ihrer vierten WM-Partie, die wieder remis endete, zauberten sie ein seltenes Stellungsbild aufs Brett. Nach dem Spiel verwies der Herausforderer auf die ungewöhnliche Situation im 16. Zug: »Haben Sie gesehen, in der Mitte waren alle acht Felder auf der d-Line mit Figuren besetzt. Kurz darauf standen die schwarzen Türme auf den Feldern c8 und e8, so dass sich ein großes T ergab«, bemerkte Gelfand lächelnd.

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