Wolf H. Wagner, Florenz 22.05.2012 / Vermischtes

Das Aufräumen beginnt

Erdbeben verursacht große Schäden im ohnehin krisengeschüttelten Italien

Das Ausmaß der Schäden nach dem Erdbeben im Norden Italiens sind noch immer nicht beziffert. Die Angst vor Plünderern ist groß, doch mittlerweile treffen auch Helfer ein.

Sieben Tote, 5000 Menschen ohne Obdach, viele Gebäude liegen in Schutt. Rings um die am stärksten betroffenen Gemeinden wurden Zeltstädte errichtet, ähnlich denen in L'Aquila 2009. Nach dem Erdbeben vom Sonntagmorgen haben viele Menschen ihr Heim verloren. Um 4.05 hatte ein Erdstoß der Stärke 6 auf der Richterskala die Regionen Emilia Romagna, Lombardei und Venetien erschüttert. Bis zum Montagmorgen registrierten die Seismologen 170 Nachbeben, von denen einige bis in die Toskana zu spüren waren.

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