Werbung

Der Ruhige der »AK«

Hans-Dieter Lange tot

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Hans-Dieter Lange, von 1962 bis 1990 Nachrichtensprecher der »Aktuellen Kamera« des Fernsehens der DDR, ist bereits am 18. Mai in Berlin gestorben. Dies teilte sein Sohn am Dienstag »nd« mit.

1926 im westpreußischen Elbing geboren, hat Lange nach dem Abitur die Schauspielschule in Danzig besucht. 1944 wurde er zur Wehrmacht eingezogen, 1945 geriet er in kanadische Kriegsgefangenschaft, bis 1946 arbeitete er als Sanitätshelfer im UNRRA-Lager Bergen-Belsen (United Nations Relief and Rehabilitation Administration) Nach Schauspielengagements am Theater Hildesheim und an den Städtischen Bühnen Bonn, begann er 1950 als Sprecher beim DDR-Rundfunk, zwischenzeitlich war er Redakteur und Sprecher bei Radio Peking. In der Hauptnachrichtensendung des Fernsehens der DDR, der »Aktuellen Kamera«, war Lange (Foto: dpa) bis zur Wende Chefsprecher, zu dessen Aufgaben auch die Aus- und Weiterbildung des Sprechernachwuchses gehörte. Dem Fernsehpublikum empfahl er sich durch die besonders ruhige Art, mit der er die »AK« moderierte. nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen