Velten Schäfer 24.05.2012 / Inland

Diesmal aber mit Plan

Der Nordosten und die inklusive Bildungspolitik

2010 wurde Mecklenburg-Vorpommern zum führenden Bundesland bei der Eingliederung von »Sonderschülern« in Regelschulen - per Federstrich und ohne jede politische Konzeption. Nun wird die Debatte in einem fraktionsübergreifenden Konsens nachgeholt.

Vor etwa zehn Jahren hat sich die »Sektion Sonderpädagogik« in der »Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft« für den internationalen Sprachgebrauch den Beinamen »Special Education and Inclusion« gegeben. Seither ist gewissermaßen amtlich, dass chronisch Kranke und anderweitig eingeschränkte Kinder möglichst nicht in den in Deutschland so genannten »Sonderschulen« unterrichtet werden sollen, sondern gemeinsam mit den anderen Kindern. Die UN fordern das seit langem.

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