Pinkelnde Nazis am Obersalzberg

Dunkle Tannenwipfel vor schimmerndem blauen Himmel, majestätische schneebedeckte Berge: Auf den ersten Blick sind es wunderschöne Gebirgslandschaften, die der Fotograf Andreas Mühe abgelichtet hat - allerdings am Obersalzberg, dem Feriendomizil Hitlers und seiner Nazi-Clique. Ein zweiter Störfaktor ist erst beim genauen Hinsehen zu entdecken: Irgendwo in der Idylle steht immer ein pinkelnder Nazi.

Aufsehen erregte die »Obersalzberg-Serie« von Andreas Mühe, auch bekannt geworden durch großartige Politiker-Porträts, schon in der »State of the Art-Ausstellung« in Nordrhein-Westfalen. Nun zeigt die Galerie Dittrich & Schlechtriem sechs kleinformatige Aufnahmen der Serie, gerade mal so groß wie die Negative von Mühes Großbildkamera. Auf diesen knapp postkartengroßen Bildern sind die uniformierten Männlein winzig, die typische Pinkel-Pose ist trotzdem eindeutig.

Nun könnte man Mühe vorwerfen, mit seinen Fotos die Lust der Feuille...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 491 Wörter (3361 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.