Grit Gernhardt 30.05.2012 / Titel

Fette Beute mit Hunger

Nichtregierungsorganisationen ziehen düstere Bilanz der Ära Ackermann

Ob AKW-Finanzierung, Rüstungsexporte oder Nahrungsmittelspekulationen - überall ist die Deutsche Bank ganz vorn mit dabei. Nichtregierungsorganisationen forderten am Dienstag in Berlin eine radikale Wende.

Ackermann geht - eine neue Ära beginnt? Das hoffen zumindest die fünf Organisationen, die sich zusammengeschlossen haben, um den am Donnerstag anstehenden Führungswechsel bei der Deutschen Bank wachsam zu begleiten. Das Bündnis »Andere Banken braucht das Land« vereint mit Foodwatch, Urgewald, Facing Finance, dem Dachverband der Kritischen Aktionäre und der Kampagne »Ohne Rüstung leben« die geballte Kritik am Geschäftsgebaren des größten deutschen Bankhauses und seines langjährigen Vorsitzenden. Josef Ackermann hinterlasse das Institut ohne ernsthaftes Bekenntnis zur Nachhaltigkeit und ohne wenigstens minimale Geschäftsstandards, dafür aber als einen weltweiten Vorreiter bei der Finanzierung von Atomenergie und Kohlekraftwerken, sagte Barbara Happe von der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation Urgewald.

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