Neue lange Stromleitungen

Betreiber legten ihren Netzentwicklungsplan für die Energiewende vor

Neue Leitungen von Nord- nach Süddeutschland sollen den Ländern ihren Bedarf decken helfen, die bei der Wende hin zu den Erneuerbaren bis jetzt geschlafen haben.

Der Ausbau der Stromübertragungsnetze in Deutschland nimmt allmählich Konturen an. Die vier Betreiber - Tennet, Amprion, 50Hertz und TransnetBW - legten am Mittwoch ihren Netztentwicklungsplan vor. Dieser sieht neue Höchstspannungsleitungen in der Gesamtlänge von 3800 Kilometer vor. Neben kürzeren Abschnitten finden sich auch vier große, über mehrere hundert Kilometer führende Trassen. Weitere 4400 Kilometer bestehende Leitungen sollen zudem fit gemacht werden für die schwankende Einspeisung erneuerbarer Energien. Gesamter Kostenpunkt des Ausbaus: rund 20 Milliarden Euro. »Das Tempo des Netzausbaus bestimmt das Tempo der Energiewende«, erklärte der der technische Geschäftsführer von Amprion, Klaus Kleinekorte.

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