Aert van Riel 03.06.2012 / Inland

Katja Kipping und Bernd Riexinger neue Vorsitzende der Linkspartei

nd beim Göttinger Parteitag der LINKEN

Die LINKE hat eine neue Doppelspitze. Bei Kampfabstimmungen setzten sich auf dem Parteitag in Göttingen Katja Kipping und Bernd Riexinger gegen Dora Heyenn und Dietmar Bartsch durch. Mit Sahra Wagenknecht, Caren Lay, Jan van Aken und Axel Troost wurden vier Vize-Vorsitzende gewählt. Zur Zeit laufen die Wahlen zum Bundesvorstand.

Sarah Wagenknecht (l.) wird beim Parteitag der LINKEN am 2. Juni in Göttingen als stellvertretende Parteivorsitzende bestätigt.
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14.20 (nd/avr). Im ersten Wahlgang werden auf der Frauenliste Janine Wissler, Sabine Zimmermann, Christine Buchholz, Katharina Dahme in den Parteivorstand gewählt.

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10.14 (nd/avr). Der Landesvorsitzende von Sachsen-Anhalt, Matthias Höhn, wird mit großer Mehrheit zum Bundesgeschäftsführer gewählt. Bei der Wahl zum Bundesschatzmeister setzt sich Amtsinhaber Raju Sharma gegen Heinz Bierbaum durch.

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9.50 (nd/avr). Neben Sahra Wagenknecht werden drei weitere Vize-Vorsitzende gewählt: Caren Lay, Jan van Aken und Axel Troost.

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1.09 (nd/avr). Sahra Wagenknecht wird als stellvertretende Vorsitzende bestätigt. Ihre drei Mitbewerberinnen Caren Lay, Katharina Schwabedissen und Halina Wawzyniak erhalten im ersten Wahlgang weniger als 50 Prozent der Stimmen.

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23.11 (nd/avr). Der baden-württembergische Gewerkschafter Bernd Riexinger ist neuer Ko-Vorsitzender der LINKEN. In einer Kampfabstimmung setzt er sich gegen Dietmar Bartsch durch. Für Riexinger stimmen 297 Delegierte, für Bartsch 251.

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21.46 (nd/avr). Bernd Riexinger setzt auf die Ost-West-Spitze mit ihm und Katja Kipping. „Die LINKE wird nur als gesamtdeutsche Partei Erfolg haben", sagt er. Riexinger wünscht sich eine kämpferische Mitgliederpartei. „Wir müssen auch in den Kommunen wirken und parlamentarische sowie außerparlamentarische Arbeit miteinander verzahnen", so der Südwestdeutsche.

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21.34 (nd/avr). Dietmar Bartsch gibt sich in seiner Rede als integrativer Kandidat. „Die Gewerkschafter sollen ebenso einen Platz in der Partei haben, wie auch diejenigen, die für das Grundeinkommen werben", sagt Bartsch. Vielfalt und Pluralität seien wichtig in der LINKEN. Zu seinem Programm gehören der entschlossene Kampf gegen den Neoliberalismus und eine Stärkung der ehrenamtlichen Ebene.

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