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Haft für Schrotthandel

(dpa). Der Prozess um die Vermarktung von Schrottimmobilien am Berliner Landgericht steht kurz vor dem Ende. Der Chef einer Betrügerbande, die einfachen Leuten wertlose Immobilien als Steuersparmodelle angedreht hatte, soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft und auch seines Verteidigers fünf Jahre in Haft. Der 31-Jährige entschuldigte sich am Mittwoch in seinem Schlusswort bei den Opfern. Das Urteil in dem seit Februar dauernden Großverfahren wird am kommenden Mittwoch erwartet. Für acht weitere Angeklagte hatte die Staatsanwaltschaft bereits am Freitag 15 Monate bis zu vier Jahren Gefängnis gefordert.

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