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Selbstmordanschlag auf Begräbnis in Irak

Bagdad (dpa/nd). Bei einem Selbstmordanschlag auf ein Begräbnis in der irakischen Stadt Bakuba sind am Montag mindestens 22 Menschen getötet worden. 50 weitere Menschen wurden verletzt, als sich der Attentäter inmitten der Trauergemeinde mit einem Sprengstoffgürtel in die Luft sprengte. Der Terrorakt galt der Beisetzung eines prominenten örtlichen Schiiten in der 60 Kilometer nördlich von Bagdad gelegenen Stadt, wie irakische Medien berichteten. In der Nacht zuvor kamen in der westirakischen Stadt Ramadi bei der Explosion zweier Autobomben fünf Menschen ums Leben.

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