Keine Starterlaubnis für Flughafen

Selbst eine Eröffnung im März 2013 scheint in Schönefeld nicht mehr sicher

  • Von Andreas Fritsche
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die verzögerte Inbetriebnahme des Hauptstadtflughafens »Willy Brandt« kostet Geld – wie viel, blieb bislang unklar. Heute will sich der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft mit den Summen befassen. Dabei steht nicht einmal fest, ob wenigstens der neue Eröffnungstermin 17. März zu halten ist.

Die Entrauchung funktioniert nicht automatisch, wie es für den Brandschutz erforderlich wäre. Daran scheiterte die beabsichtigte Eröffnung des neuen Großflughafens BER in Schönefeld am 3. Juni. Zunächst sollte es stattdessen im August soweit sein, nun ist der 17. März kommenden Jahres angepeilt.

Doch selbst bis dahin könnte möglicherweise nicht alles klappen, befürchtet der zuständige Landkreis Dahme-Spreewald. Seine Bedenken formulierte Baudezernent Carl-Heinz Klinkmüller bereits am 14. Juni in einem Brief an BER-Technikgeschäftsführer Joachim Korkhaus. Mit den Mängeln und ihrer Beseitigung habe man sich »nicht hinreichend« auseinandergesetzt, heißt es in dem Schreiben, das jetzt bekannt wurde. Klinkmüller berief sich auf Sachverständige und Besichtigungen durch die Bauaufsichtsbehörde.

Außerdem beanstandete Klinkmüller, die Gefahr eines Brandes im Terminal sei wegen fehlender sicherheitstechnischer Anlagen derzeit äußerst ho...

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