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Zehn Jahre

Bundeskulturstiftung

Mit einem festlichen Programm wurde am Freitag in Halle in der Oper das zehnjährige Bestehen der Bundeskulturstiftung begangen. Unter den rund 700 Gästen waren Bundestagspräsident Norbert Lammert und der Stiftungsratsvorsitzende, Kulturstaatsminister Bernd Neumann (beide CDU). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte ihre Teilnahme wegen politischer Termine in Rom abgesagt. Die 2002 gegründete Stiftung mit Sitz in Halle fördert Kulturprojekte aller Sparten im Bundesgebiet und international. Bei ihren neuen Vorhaben widmet sich die Stiftung nach eigenen Angaben den deutsch-afrikanischen Kulturbeziehungen.

Der Vorschlag zur Bildung einer großen deutschen Kulturstiftung kam bereits in den 70er Jahren vom damaligen Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) und dem heutigen Literaturnobelpreisträger Günter Grass. Die Bundeskulturstiftung ist eine Stiftung des Bürgerlichen Rechts. Ihr stehen jährlich aus dem Haushalt des Kulturstaatsministers etwa 35 Millionen Euro zur Verfügung. dpa

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