Aufgebrezelt gegen die Ismen

In Berlin-Kreuzberg traf sich der radikale Teil der Szene zum transgenialen Christopher Street Day

Hunderttausende feierten am Wochenende den Christopher Street Day (CSD) in Berlin. Zum kleinen, radikaleren transgenialen CSD in Berlin-Kreuzberg kamen immerhin fast 3000 Menschen. Sie protestierten gegen die Zweigeschlechterordnung, gegen Rassismus und Sexismus.

»Entschuldigung, kannst du kurz helfen?« Ohne die Antwort abzuwarten, lehnt sich der schlanke Mann an einen überraschten Schaulustigen und schlüpft in die hohen Pumps. Er trägt ein enges kurzes Kleid, durch die Nylonstrümpfe sticht dunkles Haar. »Danke«, sagt er und verschwindet in der Parade. Szenen wie diese konnte man am Samstag oft auf dem transgenialen Christopher Street Day erleben.

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