Meeresprogramm mit Fragezeichen

Australien stellt Großteil seiner Küstengewässer unter Schutz / Kritik von Fischern und Umweltschützern

In einem ehrgeizigen Vorstoß hat Australien einen Großteil seiner küstennahen Meeresabschnitte unter Schutz gestellt. Der Plan für 44 neue Schutzzonen stößt allerdings bei Fischern wie Umweltschützern auf Kritik.

Die Bekanntgabe des Programms kurz vor beginn des »Rio+20«-Gipfels in Brasilien garantierte Australiens Umweltminister Tony Burke maximale Beachtung. Das beim Klimaschutz eher zurückgebliebene Land will nun zumindest bei der Bewahrung der Artenvielfalt punkten. 27 Gebiete mit gewissem Schutzcharakter hatte es bisher schon gegeben. Jetzt wird diese Zahl mehr als verdoppelt, der Flickenteppich zu einem Band verdichtet, das sich rund um die Landmasse des fünften Kontinents zieht. 3,1 Millionen Quadratkilometer umfasst das geschützte Areal und ist damit fast so groß wie die Gesamtfläche Indiens.

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