Olaf Standke 03.07.2012 / Ausland

Fesseln für den Waffenhandel

UNO-Konferenz will internationales Abkommen vereinbaren

Die Begrenzung des weltweiten Waffenhandels ist Ziel einer UN-Konferenz, die am Montag in New York begann. In vier Wochen soll ein internationaler Vertrag unterzeichnet werden.

Ein »kraftvolles« Abkommen zur Kontrolle des globalen Waffenhandels (Arms Trade Treaty) hat jetzt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) von der UN-Konferenz in New York verlangt. Die Hilfsorganisation hofft auf ein Verbot von Lieferungen, »wenn zu erwarten ist, dass der Empfänger der Waffen vorhat, Kriegsverbrechen damit zu begehen«. Die exportierenden Staaten müssten prüfen, ob ein erhebliches Risiko für Völkerrechtsverletzungen besteht. Ähnlich die Forderungen von Amnesty International: Der globale Waffenhandel sollte mit einem rechtlich verbindlichen Vertrag an die Einhaltung der Menschenrechte geknüpft werden, so Wolfgang Grenz, Generalsekretär der deutschen Sektion, am Montag.

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