Mietenprotest zieht nach Pankow

Frauenzentrum Paula Panke und Bezirk initiieren Unterschriftensammlung

  • Von Sarah Liebigt
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
»Stilvolles Loft im Herzen von Pankow sucht Familie. 1350 Euro Kaltmiete für 120 Quadratmeter«, »Geräumige Dachgeschosswohnung zum Verlieben, 965 Euro für 88 Quadratmeter«. Über diesen und anderen Wohnungsanzeigen prangt ein pinkfarbener Stempel »Wohnen bleiben im Kiez«: Der Protest gegen steigende Mieten und die Verdrängung von Alteingesessenen ist still und leise auch nach Pankow geschwappt.

Fünf Wohnungsanzeigen sind auf der Postkarte zu sehen, auf deren Rückseite ein Brief an Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) vorgedruckt ist. Den gilt es zu unterschreiben und die Postkarte wieder bei den Initiatoren abzugeben, damit diese die Unterschriften dem Senator überreichen können.

»Seit einem Jahr merken wir, dass die steigenden Mieten verstärkt zum Problem werden«, sagt Eva Gerlach vom Frauenzentrum Paula Panke e.V. »Die Beratungsstellen merken das immer zuerst.« Bei manchen Frauen, ob alleinerziehende Mutter oder Rentnerin, sei...



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