Stefan Otto 13.07.2012 / Inland

Verlorene Leichtigkeit

Dreimal musste der einstige DDR-Vertragsarbeiter Serafim Manhice Deutschland verlassen. Jedes Mal ist er zurückgekehrt

Ein Lied in der Mittagspause: Serafim Manhice mit seiner Tochter Nelly Nguyen.

»Ich, mit meinem Leben, unterscheide mich gar nicht so sehr von anderen, die hier geboren sind«, sagt Serafim Manhice an einem Freitagabend. Der Mosambikaner steht am Eingang zum Café der Samaritergemeinde in Berlin-Friedrichshain und raucht eine Zigarette. »Mir geht es wie so vielen. Ich sehe, dass die Leute gar nicht mehr weggehen. Weil sie dafür kein Geld mehr haben.«

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