Tom Mustroph, Paris 23.07.2012 / Sport

Das finale Element einer optimierten Maschine

Bradley Wiggins stand schon lange vor dem Ende der Tour de France als Sieger fest

Tour-Geschichte ist gemacht. 45 Jahre nach dem Todesfall des Tom Simpson auf dem Mont Ventoux gelang mit Bradley Wiggins dem ersten Briten der Sieg bei der Tour der France. Er hatte dabei - so hoffen wir - nicht einen Koffer voller Aufputschmittel dabei wie einst der arme Tom. Er setzte auch nicht sein Leben aufs Spiel, weil ihm von seinem Manager ein Grundstück auf Korsika versprochen worden war, wenn er unter den Top 5 einkäme. Wiggins ist schon Commander of the British Empire. Ein Haus im schönen Lancashire besitzt er auch. Olympiagold und Regenbogentrikots hat er auf der Bahn eingesammelt wie kaum ein Zweiter.

Zudem ist er kein abenteuerlustiger Einzelkämpfer, sondern das finale Element einer seit Jahren optimierten Maschine namens Team Sky. Vor vier Jahren wurden die Pläne aufs Papier gemalt, die besagten, dass nach Ablauf von fünf Jahren ein britischer Toursieger und ein Olympiasieger im Straßenrennen produziert sein würden un...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: