Hans-Dieter Schütt 27.07.2012 / Kommentare

Beuyser Bube

Person

Man kann Bayreuth viel vorwerfen, man kann sich immer wieder mahnend, fragend an seiner ruchvollen Geschichte, einer nie endenden Vergangenheit also, gewissensgut gütlich tun - künstlerisch freilich ist das Wagner-Festival längst in der Gegenwart angekommen. Das heißt: Es schwankt redlich zwischen Tradition und Trümmerung, zwischen Verehrung und Verstörung. Über die Jahre hin genommen, bilden dabei die Regisseure Heiner Müller, Christoph Schlingensief, Christoph Marthaler und (demnächst) Frank Castorf ästhetisch einen Volksbühnen-Strang. Der 2016 durch Jonathan Meese verstärkt wird.

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