Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Schlussverkauf läuft gut

Handelsverband registriert gute Umsätze

(dpa). Das Sommerwetter hat nicht nur zum Eisessen und Baden eingeladen - auch die Einzelhändler machten Kasse. Zur Halbzeit des Sommerschlussverkaufs sind manche Dinge nun schon knapp. Der Sommerschlussverkauf sei dank Temperaturen um die 30 Grad sehr gut angelaufen, sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg, Günter Päts. »Die Geschäfte verbuchen seit Montag durchgängig einen guten Umsatz.« Einige Händler können bereits nach und nach die Herbstware in die Regale räumen.

Besonders rund liefen die Geschäfte für Kleidungs- und Schuhverkäufer. »Die Bedingungen sind optimal«, sagte Päts. »Die Leute haben Lust auf Kleider, kurze Hosen oder Sandalen.« Zudem seien derzeit gerade in Berlin viele Touristen unterwegs, die auch einkaufen. Händler, deren Lager nach den verregneten Sommerwochen noch voll seien, gehen sicher noch mal mit den Preisen runter, erwartet Päts. Möglich seien Rabatte bis zu 70 Prozent. Wer viel Platz für die nun nachrückende Herbstware brauche, gehe an diese Schmerzgrenze.

Der Hauptverband des deutschen Einzelhandels sieht das vorläufige Ende der hohen Temperaturen gelassen. »Es könnte durchaus sein, dass die Kunden mehr Zeit im Geschäft als am Strand verbringen«, sagte Geschäftsführer Kai Falk am Sonntag. Ein Einbruch der Absatzzahlen sei nicht zu erwarten. »Der Sommer ist ja auch nicht vorbei, er legt nur eine Verschnaufpause ein.«

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln