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Kartellverdacht gegen Pharmakonzern Servier

Brüssel (dpa/nd). Die EU-Kommission verdächtigt das französische Pharmaunternehmen Servier und mehrere Mitbewerber der Kungelei auf Kosten der Patienten. Die insgesamt sechs Firmen sollen sich abgestimmt haben, um den Markteintritt günstiger Generika für das Herz-Kreislauf-Medikament Perindopril zu verzögern. Generika sind billigere Alternativen zu Marken-Medikamenten. Wie die Behörde am Montag mitteilte, sind die genauen Vorwürfe den Pharmafirmen zugestellt worden. Sie haben nun Gelegenheit, dazu Stellung zu beziehen. Im schlimmsten Fall droht eine Geldbuße in Höhe von zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes.

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