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FDP trifft sich zu »Rhön-Gipfel«

Kaltennordheim (dpa/nd). Hessen sieht keine Probleme beim Erhalt des Unesco-Titels Biosphärenreservates Rhön. Zwar fehlen nach Angaben des Umweltministeriums noch 223 Hektar an Kernzonen. Doch die benötigten Naturschutzflächen könnten in den kommenden Monaten ausgewiesen werden, es stehe ausreichend Staatswald dafür zur Verfügung, sagte ein Ministeriumssprecher in Wiesbaden. Die FDP-Fraktionen aus Hessen, Bayern und Thüringen fasten am Montag beim sogenannten Rhön-Gipfel in Kaltennordheim den Beschluss, sich für den Erhalt und die Erweiterung des Biosphärenreservates zu engagieren. Zugleich solle die Rhön im Drei-Länder-Eck stärker als touristisches Reiseziel vermarktet werden, Infrastruktur und Lebensqualität sollten verbessert werden.

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