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Einigung bei Iveco - Werksumbau in Ulm

Ulm (dpa/nd). Nach knapp 20 Stunden haben Betriebsrat, Gewerkschaft und Lastwagenhersteller Iveco Magirus einen Interessenausgleich zum bevorstehenden Werksumbau in Ulm ausgehandelt. Es wird keine betriebsbedingten Kündigungen geben, erklärte die Fiat-Tochter am Mittwoch. In Ulm endet am heutigen Freitag die Produktion von schweren Nutzfahrzeugen. Man habe den Personalabbau von 670 auf 500 Beschäftigte senken können, sagte Michael Braun von der IG-Metall. Von denen seien wiederum nur 380 betroffen und könnten über freiwillige Aufhebungsverträge und Altersteilzeitregelungen den Ulmer Betrieb verlassen. Beim Entwicklungsbereich mit geplanten 500 Arbeitsplätzen sei eine Beschäftigungsgarantie bis Ende 2017 erzielt worden, weitere 950 Menschen werden künftig unter den gleichen Bedingungen im Brandschutz arbeiten. Man könne »die gefundenen Lösungen akzeptieren - restlos glücklich können wir damit keinesfalls sein«, sagte Betriebsratschef Bernhard Maurer.

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