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GM bastelt an Opels Zukunft

Aussagen und Dementi über Werschließungen

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New York/Rüsselsheim (AFP/nd). Der Autobauer General Motors (GM) hat die Spekulationen um die Zukunft seiner Europa-Töchter Opel und Vauxhall angeheizt. GM-Sprecher James Cain bestätigte am Donnerstagabend zunächst Gespräche über Werksschließungen in Europa - um selbige Aussage wenige Stunden später als »Fehler« wieder zurückzuziehen.

Die Europasparte ist das Sorgenkind von General Motors, seit Jahren schreibt Opel kontinuierlich rote Zahlen. Für das Frühjahrsquartal 2012 hatte GM am Donnerstag einen Verlust von 400 Millionen Dollar (324 Millionen Euro) im Europageschäft angegeben. Angesichts der enormen Probleme verhandeln Konzernleitung, Gesamtbetriebsrat und IG Metall derzeit über ein Zukunftskonzept für Opel. In den Gesprächen geht es unter anderem um den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen bis Ende 2016, einen Erhalt des Werks in Bochum, bis dort 2016 die Produktion des Zafira-Modells auslaufen soll, und eine bessere Auslastung aller europäischer Standorte.

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