Blutbad in USA: Verwechselte Täter Sikhs mit Muslimen?

Berlin (dpa) - Erneut hat ein Blutbad in den USA weltweit Schock und Entsetzen ausgelöst. Womöglich hatte der Täter rassistische Motive, als er am Sonntag sechs Menschen in einem Sikh-Tempel im Bundesstaat Wisconsin erschoss. Die US-Behörden gehen von «heimischem Terrorismus» aus.

Der indische Premierminister Manmohan Singh verurteilte das Massaker scharf. Besonders schmerzvoll sei, dass es an einem Ort der Gottesverehrung zu der «sinnlosen Gewalttat» gekommen sei, erklärte Singh, der selber der religiösen Minderheit der Sikhs angehört, laut einer am Montag in Neu Delhi verbreiteten Mitteilung.

Die Identität des Attentäters, der offenbar von einem Polizisten erschossen wurde, soll frühestens am Montagmorgen (Ortszeit) bekanntgegeben werden, wie der US-Sender CNN unter Berufung auf Behörden berichtete. Demnach handelte es sich bei dem Mann um einen Armee-Veteran. Die Behörden stufen das Blutbad bei ihren Ermittlungen als «eine ...

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