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Beleidigt und mit U-Haft gedroht?

Klimaaktivisten kritisieren rüde Polizeieinsätze

  • Von Marcus Meier, Niederaußem
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Schwere Vorwürfe erheben Aktivisten des rheinländischen Klimacamps gegen die Polizei: Fünf Demonstranten seien rechtswidrig in Gewahrsam gehalten, beleidigt, bedroht und körperlich misshandelt worden. Aktionen im Rheinischen Braunkohlerevier gehen weiter.

Ihre gewaltfreien Blockaden orientieren sich an den Aktionen der Anti-AKW-Bewegung, nicht umsonst spricht mancher vom »Energiekampf Nummer zwei«: Die Anti-Kohlekraft-Bewegung, die sich vor allem gegen die Förderung und Verstromung der klimaschädlichen Braunkohle richtet, gewinnt an Stärke und organisiert in diesem August erstmals Klimacamps in allen drei großen Braunkohleregionen Deutschlands. Neben Debatten über Klimagerechtigkeit und Postwachstumsökonomien stehen dort auch stets Aktionen an.

Mittlerweile fährt die Polizei nicht nur ein paar Streifenwagen auf, wenn Aktivisten des Klimacamps im Rheinische...


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