Hendrik Lasch, Dresden 11.08.2012 / Inland

Großer Bruder in der Staatskanzlei

Sachsens Regierung wollte in sozialen Netzwerken mitlesen

Sachsens Regierung wollte in den sozialen Netzwerken mitlesen - angeblich, um zu erfahren, was das Volk so denkt. Ein paar empörte Schlagzeilen später ruderte man nun zurück.

In orientalischen Märchen mischte sich der verkleidete Regent gelegentlich unters Volk, um diesem unerkannt auf das Maul zu schauen respektive zu lauschen, wo die Untertanen der Schuh drückt. Ob Johannes Beermann hin und wieder Bürgernähe sucht und vor allem, ob ihm dies inkognito gelingen könnte, ist unbekannt. Der Chef der sächsischen Staatskanzlei bevorzugt, wie jetzt bekannt wurde, aber ohnehin modernere und eher fragwürdige Methoden: Er möchte gern im Internet mitlesen.

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