Spekulation auf Kosten der Hungernden

  • Von Martin Ling
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Dürren und Fluten kommen und gehen, der Hunger bleibt. Ein Jahr nach der großen Hungerkrise in Ostafrika gibt es nur wenig Grund zur Entspannung. Immerhin haben die Frühwarnsysteme im Sahel 2012 anders als noch 2011 in Ostafrika zu einer früheren Reaktion der Geberländer und der Hilfsorganisationen geführt. Doch auch das ändert nichts daran, dass rund acht Millionen Menschen aufgrund von Trockenheit, Ernteausfällen und hohen Nahrungsmittelpreisen und der instabilen politischen Situation allein in der Sahel-Region weiterhin auf Nothilfe angewiesen sind.

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