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Hilfe wird immer schwerer

WHO beklagt Situation in Kampfgebieten Syriens

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Genf (dpa/nd). Während immer mehr Syrer vor dem Bürgerkrieg fliehen, wird zugleich die medizinische Hilfe für Kranke immer schwieriger. Hilfsorganisationen berichteten am Freitag in Genf von einer Zunahme lebensgefährlicher Durchfallerkrankungen. In der Region um Damaskus seien bis Donnerstag 103 Diarrhoe-Fälle registriert worden, sagte Richard Brennan von der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

61 der betroffenen Patienten seien Kinder unter zehn Jahren. Bei Tests seien in Proben von Leitungswasser Verunreinigungen durch Abfälle und Fäkalien nachgewiesen worden. Durch die seit Monaten anhaltenden Kämpfe wurden den Angaben zufolge 38 staatliche Krankenhäuser sowie 149 Gesundheitsstützpunkte zerstört. Hinzu komme, dass die Versorgung mit Medikamenten immer schwieriger werde.

Das UN-Flüchtlingshilfswerk berichtete von wachsenden Flüchtlingsströmen in Richtung die benachbarten Länder. Dort seien in der zurückliegenden Woche insgesamt 23 000 weitere Flüchtlinge registriert worden. Insgesamt sei die Zahl der registrierten syrischen Flüchtlinge in der Türkei, Jordanien, Libanon und Irak auf 170 000 gestiegen.

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