Zu viele gute Ideen

Umweltminister Peter Altmaier auf Energiewende-Tour in Gelsenkirchen

  • Von Marcus Meier
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Umweltminister Peter Altmaier (CDU) ist auf Sommertour durch Deutschland: Auch in Gelsenkirchen warb er für Merkels Energiewende. Dabei erzählte er von seinen Duschgewohnheiten. Und machte Scherze über alte Damen, für die sich die Anschaffung eines energieeffizienten Kühlschranks nicht mehr lohne.

Peter Altmaier erzählt ein Witzchen: Was macht eine 87-Jährige, in deren Küche ein alter, Unmengen teuren Stroms fressender Kühlschrank steht? Die Neuanschaffung eines effizienteren Geräts, referiert der Bundesumweltminister, amortisiere sich erst nach zehn Jahren. Zehn Jahre? »Die alte Frau sagt: Wenn Sie mir garantieren, dass ich dann noch da bin, nehme ich gleich zwei Kühlschränke...« Sie blicken peinlich berührt: Die Mitarbeiter des »Stromspar-Checks« im Wissenschaftspark Gelsenkirchen, die einkommensschwache Haushalte beraten, wie sie Strom und damit Geld sparen können. So hatten sie sich den hohen Besuch wohl eher nicht vorgestellt. Immerhin wird Altmaier später mehr Geld für die Stromsparhelfer fordern. »Stromspar-Check« sei ein Erfolgsmodell und müsse bundesweit ausgebaut werden.

Was macht Altmaier in Gelsenkirchen? Der Röttgen-Nachfolger muss das vielleicht wichtigste Projekt der Bundesregierung managen - die Energiewende ...

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