BUND: Landwirtschaft schadet den Meeren

Umweltverband fordert mehr Anstrengungen für die Reinhaltung von Nord- und Ostsee

  • Von Dieter Hanisch, Kiel
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Der Umweltverband BUND startete eine Kampagne zum Gewässerschutz. Die bestehenden Probleme sind groß.

Meeresschutz beginnt auf dem Acker - unter diesem Leitmotto hat der BUND in Kiel eine Kampagne für die Reinhaltung von Nord- und Ostsee gestartet. Damit will die Umweltorganisation nach Worten ihres Vorsitzenden Hubert Weiger auch den anstehenden Bundestagswahlkampf begleiten.

Hintergrund ist die EU-Forderung, bis 2020 die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie zu erfüllen. Der aktuelle Zustand von Nord- und Ostsee gibt allerdings nur wenig Hoffnung, dass der Zeitpunkt von deutscher Seite eingehalten wird. Als größte Belastung betrachtet der BUND den Nährstoffeintrag durch die Landwirtschaft, der zu Algenwuchs und Sauerstoffmangel führt. Je nach Region müsse die Nährstoffbelastung um 20 bis 40 Prozent gedrosselt werden, betonte die schleswig-holsteinische BUND-Geschäftsführerin Ina Walenda.

Weiger griff auf einer Podiumsdiskussion mit dem Umwelt-, Landwirtschafts- und Energiewendeminister Robert Habeck (Grüne) v...

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