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Autobombe auf syrische Soldaten

Istanbul/Beirut (dpa). Bei einem Sprengstoffanschlag auf Regierungstruppen sind nach Rebellenangaben in Syrien am Mittwoch mindestens 18 Soldaten getötet worden. Wie syrische Exilanten in London mitteilten, wurden bei der Explosion der Autobombe in der nördlichen Provinz Idlib nahe der türkischen Grenze auch Dutzende Menschen verletzt. Ein Kontrollposten des Militärs sei vollständig zerstört worden, hieß es.

Die Opposition sprach von neuen Gefechten in Homs, Hama, Aleppo, Deir As-Saur und Damaskus. Dabei seien insgesamt 26 Menschen ums Leben gekommen. Allein am Dienstag sind landesweit mindestens 138 Menschen dem Konflikt zum Opfer gefallen, darunter 93 Zivilisten.

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