Roland Etzel 13.09.2012 / Ausland

Sturm der Entrüstung in Bengasi

US-Vertretungen in Libyen und Ägypten von wütenden Muslimen attackiert

Das Pentagon hat am Mittwoch Marineinfanteristen auf den Weg in die libysche Stadt Bengasi geschickt. Sie sollen nach dem tödlichen Angriff auf das US-Konsulat den Schutz der Diplomaten gewährleisten. Ausgelöst hatte die Attacke erneut eine verantwortungslos provokante antimuslimische Tirade made in USA.

Die Proteste, die am Montag und Dienstag über die USA-Vertretungen in Libyen und Ägypten hereinbrachen, kamen für die Betroffenen offenbar sowohl in ihrem Tempo als auch ihrer Heftigkeit völlig unerwartet - mit den dramatischeren Folgen in Bengasi. In der zweitgrößten Stadt Libyens wurde das US-Konsulat mit Schusswaffen, Granaten und selbstgebastelten Sprengkörpern attackiert, sodass sich das diplomatische Personal nicht mehr in Sicherheit bringen konnte. Laut AFP starben der US-Botschafter und drei seiner Mitarbeiter bei den Angriffen.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: