Werbung

Nachkriegsopfer in Tschechien beigesetzt

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Prag (dpa/nd). Deutsche Opfer von Nachkriegsunruhen sind in Tschechien zur letzten Ruhe gebettet worden. Die Trauerfeier fand am Sonnabend auf dem Zentralfriedhof in Jihlava statt, wie ein Sprecher der Angehörigen bestätigte. Die zwölf Toten waren vor zwei Jahren in zwei Sammelgräbern im der benachbarten Gemeinde Dobronin entdeckt worden.

Am 19. Mai 1945, wenige Tage nach Kriegsende, hatte dort eine tschechische »Revolutionsgarde« deutsche Dorfbewohner misshandelt und erschlagen. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Die Untersuchungen stehen offenbar kurz vor dem Abschluss. Die Staatsanwaltschaft in Brno hat eine Informationssperre verhängt.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!