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Erinnern an Nürnberger Rassegesetze

Treffen am Mahnmal für Sinti und Roma

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Nürnberg (dpa/nd). Vor dem Mahnmal für die von den Nazis ermordeten Sinti und Roma haben Bürger und Politiker der Opfer der Nürnberger Rassegesetze gedacht. Die diskriminierenden Gesetze wurden am 15. September 1935 während eines NSDAP-Reichsparteitages verkündet. Zu den Gästen der Nürnberger Gedenkfeier gehörte am Samstag auch Landtagsvizepräsidentin Christine Stahl (Grüne). Der bayerische Landesverband Deutscher Sinti und Roma veranstaltet jedes Jahr eine Gedenkfeier mit Kranzniederlegung, wie Vorsitzender Erich Schneeberger sagte. Rund eine halbe Million Sinti und Roma aus ganz Europa fielen dem Holocaust zum Opfer. Jahrzehntelang wurden sie vom öffentlichen Gedenken ausgegrenzt, erst 1982 erkannte die Bundesregierung den Völkermord an. Die Stigmatisierung und Verfolgung der Sinti und Roma hatte unmittelbar nach dem Machtantritt der Nazis 1933 begonnen.

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